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Warum Wasser hart und unrein wird

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Wasser bildet einen immerwährenden Kreislauf auf unserer Erde. Es kommt dabei mit unerwünschten Substanzen in Verbindung. Das verdunstete Oberflächenwasser bildet Wolken, die früher oder später in Form von Niederschlag zur Erde zurückkehren.

Während der Regen fällt, nimmt er eine Vielzahl von Verunreinigungen auf, die seine ursprünglich natürlichen und wichtigen Funktionen stark beeinträchtigen (denken Sie z. B. an den sauren Regen).

Der Regen fällt zur Erde und nimmt auf dem Wege durch das Erdreich zu den unterirdischen Wasserschichten eine Reihe organischer Komponenten, Kalkstein, Eisen und  Mineralien auf.

Soweit sich dieses in normalen Grenzen hält, schadet es nicht; sind jedoch von den einzelnen Bestandteilen zu viel im Erdreich, mit denen das Wasser in Verbindung kommt, kann es zu unangenehmen Begleiterscheinungen kommen, z.B. das Wasser wird zu hart, es riecht oder schmeckt unangenehm, es wird zu sauer oder alkalisch.

Die kalklösende Eigenschaft kommt dabei der Kohlensäure zu, die in der Atmosphäre aufgenommen wurde oder aus den Humusschichten des Bodens stammt.

Fördern Brunnen dieses Wasser wieder zutage, so ist es trotz des Kalkgehaltes oft hervorragend für die Trinkwasserversorgung geeignet, nicht jedoch in der technischen Anwendung! Bei der Erwärmung oder Stagnation entweicht die Kohlensäure gasförmig, der vorher noch gelöste Kalk fällt aus und bildet die gefürchteten Kalksteinablagerungen.